MOTIVATIONSCOACHING

ANTRIEB FÜR IHREN PERSÖNLICHEN ERFOLG.

Motivation ist ein mächtiges Instrument. Sie ist der Motor, der uns Ziele verfolgen und aktiv handeln lässt. Sie ist der Antrieb, der uns über uns hinaus wachsen lässt. Allerdings nur dann, wenn dieser Motor regelmäßig nachgetankt wird. Ohne Treibstoff in Form von (Zwischen)Erfolgen, Anerkennung von außen oder Spaß an der Tätigkeit, versiegt die Motivation früher oder später. Besonders oft tut sie dies am Arbeitsplatz.

 

Laut EY Jobstudie und Simply Talent Studie 2015 sind nur etwa 35 Prozent der Befragten meistens (hoch)motiviert. Das ist gerade einmal etwas mehr als ein Drittel. Dabei leistet man mehr, wenn man seine Arbeit mit Leidenschaft verrichtet. Mit Motivation engagiert man sich stärker und ist zufriedener, wenn man abends das Büro verlässt. 

MOTIVATIONSCOACHING: MOTIVATIONSQUELLEN

Wieso scheint in einigen Menschen eine nie versiegende Motivationsquelle zu sprudeln, während anderen schon Sonntagabend vor dem Beginn der Arbeitswoche am Montag graut? Die Antwort liegt in einer Mischung aus persönlicher Einstellung, Konditionierung und der Bewertung äußerer Umstände.

 

Man unterscheidet intrinsische und extrinsische Motivation. Erstere begründet sich in einem selbst. Das heißt, man tut etwas, weil man Freude und/oder Interesse daran hat oder weil man einen Sinn darin sieht. Aufgaben, die mit intrinsischer Motivation angegangen werden, erledigt man um ihrer selbst Willen. Extrinsisch motivierte Aufgaben dagegen geht man an, um Belohnung von außen zu erreichen oder Strafen zu vermeiden. Dies kann Anerkennung von anderen sein, dass Erreichen eines Bonus oder das Vermeiden negativer Konsequenzen. Im Idealfall wirken beide  Motivationsformen gleichzeitig: ein Arbeitnehmer sieht also zum Beispiel grundsätzlich einen Sinn in seiner Arbeit (intrinsische Motivation) und hat, zusätzlich zu seinem Festgehalt, die Chance auf einen Bonus (extrinsische Motivation), wenn er bestimmte Zielvorgaben erfüllt.

 

Motivations-Coaching: Nachtanken mit Unterstützung

 

Ist die Motivation weg, kann es manchmal gar nicht so leicht sein, sie im Alleingang wieder zu stabilisieren. Im persönlichen Coaching unterstützen wir unsere Mandanten dabei, ihre persönlichen Ziele zu erreichen und die Veränderungen herbeizuführen, die sie sich wünschen. Ziele unserer Mandanten sind zum Beispiel

 

  • Mehr Gelassenheit und Souveränität
  • Klarheit über die eigenen Ziele und das Wissen, wie sie diese erreichen
  • Auflösen innerer Zielkonflikte
  • Überwindung von Selbstzweifeln

Unabhängig davon, vor welcher Herausforderung Sie stehen oder was Sie verändern möchten, nutzen Sie die Möglichkeit, sich professionell auf Ihrem Weg begleiten zu lassen.

Unser Ansporn und Anspruch ist es, innerhalb kurzer Zeit deutlichen Mehrwert für unsere Mandanten zu schaffen und sie darin zu unterstützen, konkrete Ziele zu erreichen. Entscheiden Sie selbst und lassen Sie uns wissen wo es klemmt - wir haben bisher immer eine Lösung gefunden.

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MindChange Audioprogramme

Das Coaching unterstützen und zuhause vertiefen können Sie übrigens mit ausgewählten Audioprogrammen.

Motivationscoaching: 5 wichtige Motivationsfaktoren im Job

Oftmals ist es so, dass Menschen sich angewöhnt haben, ihre Aufmerksamkeit auf das zu richten, was nicht in ihrem Sinne ist. Je länger manche Menschen dann in einem Job oder auch einer Beziehung sind, desto mehr Dinge haben sie in ihrem Kopf angesammelt, die sie frustrieren. Das senkt die intrinsische Motivation dran zu bleiben und besser zu werden. Arbeitgeber sind gut beraten, beständig den Sinn und das Ergebnis des Handelns und der Firma auf eine Weise für alle Mitarbeiter zu kommunizieren, dass diese daraus die Motivation schöpfen an etwas Bedeutendem mitzuwirken.

 

Ein weiterer Schlüsselfaktor stellt das Arbeitsumfeld dar. Laut der Studie „Arbeitsmotivation 2015“ der ManpowerGroup Deutschland gehören zu den wichtigsten Motivationsfaktoren deutscher Angestellter unter anderem

 

1. EIN GUTES ARBEITSVERHÄLTNIS ZU KOLLEGEN UND VORGESETZTEN

 

Freundschaftlicher, wertschätzender Umgang statt starrer Hierarchien. Kollegiale Kommunikation statt Befehlston von oben herab. 65 Prozent der Befragten sind motivierter im Job, wenn sie gut mit Kollegen und Chefs zusammenarbeiten und sich wertgeschätzt fühlen. 

 

2. FLEXIBLE ARBEITSZEITEN

 

Wer zu einem gewissen Grad selbstbestimmt kommen und gehen kann, ist erwiesenermaßen motivierter. Arbeitszeitmodelle, die auf dem Effizienz- statt auf dem Anwesenheits-Prinzip beruhen sind deshalb motivierender, da sie die zeitliche Einteilung der Aufgaben dem jeweiligen Mitarbeiter überlassen. So werden sie meist konzentrierter, effizienter und qualitativ hochwertiger erledigt als bei strengen Nine-to-Five-Regelungen.

 

3. SELBSTBESTIMMTHEIT

 

Dieser Punkt hängt im beruflichen Kontext eng mit den flexiblen Arbeitszeiten zusammen. Je mehr Freiheiten man im Beruf (und im Privatleben) hat, desto motivierter ist man. Denn dann fühlt man sich weniger ohnmächtig. Das heißt natürlich nicht, dass man sich prinzipiell den Anweisungen von Vorstand und Abteilungsleiter widersetzen sollte. Hat man aber die Möglichkeit mehrheitlich eigenverantwortlich Arbeitsinhalte zu gestalten, verleiht dies ein Gefühl von Freiheit. Und was könnte motivierender sein?

 

4. SINN

 

Egal was man tun, man wird es immer besser und motivierter tun, wenn man es für sinnvoll erachtet. Sie müssen deshalb aber nicht bei einer Wohltätigkeitsorganisation anheuern oder eine Stiftung ins Leben rufen. Im Grunde hat nämlich (fast) jede Tätigkeit einen Sinn. Man muss ihn sich nur bewusst machen. Wer morgens Teiglinge auf ein Backfließband packt, sorgt dafür, dass ein paar Stunden später Dutzende Menschen ein frisches Frühstücksbrötchen bekommen. Wer Mülltonnen entleert, hält Stadt und Straßen sauber und verhindert, dass sich Seuchen ausbreiten. Wer an der Beschwerde-Hotline sitzt, hilft den Anrufenden weiter (und sei es nur, indem sie ihrem Ärger Luft machen können) und ein Buchhalter hilft seinem Unternehmen, wirtschaftlich gesund zu bleiben und erhält dadurch unter anderem die Arbeitsplätze seiner Kollegen. Seien Sie stolz auf das, was Sie tun. Wenn man Sie nicht bräuchte, gäbe es Ihre Stelle nicht. 

 

5. KLARE ZIELE

 

Damit der Weg das Ziel sein kann, muss man erst einmal wissen, in welche Richtung man losmarschieren soll. Schwammige Vorgaben lähmen selbst den motiviertesten Mitarbeiter, weil sie ohne klare Zielvorgabe gar nicht wissen, wo sie anfangen sollen. Klare Ziele, gerne unterteilt in mehrere Zwischenziele, halten die Motivation hoch, da sie dem Tun einen Sinn verleihen und eine Strukturierung erlauben. Außerdem hält Lob beim Errechen von Zwischenzielen die Motivation hoch.

 

Motivations-Coaching: So motivieren Sie sich selbst

Neben diesen Programmen können Sie aber auch unmittelbar an ein paar kleinen Stellschrauben drehen, um bessere Voraussetzungen für eine höhere Arbeitsmotivation zu schaffen.

 

Kein Wenn-dann-Denken

Wer stets darauf wartet, dass eine bestimmte Situation eintritt, blockiert sich. Denn wer den Blick nur auf Szenarien richtet, die irgendwann in der Zukunft eintreten sollen, erkennt Chancen in der Gegenwart nicht, die einen genau da hin bringen könnten wo man hin möchte. Statt um Gedanken zu kreisen wie „Wenn ich erst die Gehaltserhöhung habe, dann macht mir das Telefonieren mit Kunden auch wieder Spaß“ drehen Sie den Spieß um und denken Sie: „Je besser ich im Umgang mit Kunden bin, desto wertvoller bin ich für das Unternehmen. Das sichert meinen Arbeitsplatz und meine Gehaltsentwicklung“

 

Kontakt zu den Kollegen suchen

Sie müssen nicht alle Ihre Kollegen zu Ihren engsten Freunden machen, aber ein Umfeld von Freundschaft, Hilfsbereitschaft und Wertschätzung kann die Arbeitsmotivation sehr nachhaltig verbessern. 

 

Oasen schaffen

Gestalten Sie Ihren Arbeitsbereich so, dass Sie sich wohlfühlen. Selbst wenn Sie in einem Großraumbüro arbeiten können Sie überlegen, mit welcher Kleinigkeit können Sie Ihr unmittelbares Arbeitsumfeld zu Ihrem persönlichen „Energiefeld“ machen. Und denken Sie auch an Bewegung und Sitzkomfort. Wenn der Körper sich gut fühlt, ist es viel leichter seine Aufmerksamkeit auf motivierende Gedanken auszurichten.

WIE KÖNNEN WIR IHNEN WEITERHELFEN?

Sprechen Sie uns an, wenn Sie sich für das Thema Motivations-Coaching interessieren, Fragen an uns haben oder uns in einem telefonischen Vorgespräch persönlich kennenlernen wollen.

 

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